· 

Eine Zeit zum Nachdenken

 

 

 

 

 

Eine Zeit zum Nachdenken
  Niemand weiß ja so richtig, was gerade auf dieser Welt passiert. Sicher scheint nur eines: Wir befinden uns in einem Zwischenzustand. Einem Übergang in eine neue Zeit.
Wir sitzen fest, gefangen zwischen zwei Welten. Das Alte trägt nicht mehr und das Neue ist noch nicht da. Und so schwer es auch auszuhalten ist, es kommt jetzt darauf an, diesem Umbau Zeit einzuräumen, damit sich wirklich alles erneuern kann.
Wie bei einer Raupe die zu einem wunderschönen bunten Schmetterling wird.
Aber zurzeit herrscht ja noch:


CHAOS.

ISOLIERUNG.

UNSICHERHEIT.

In unserer sonst so schnelllebigen Zeit steht Zeit plötzlich mehr denn je zur Verfügung. Und obwohl sich viele in ihrem getakteten Alltag danach sehnen, fährt der Stresspegel hoch. So manche Angst macht sich breit und vieles wirkt existenzbedrohend. Manches ist neu zu organisieren und zu händeln.



Wie gehst du damit um?


Die Welt dreht sich weiter, wenn gleich langsamer. Das ist, wie ich finde daher eine Einladung an Dich, manches auf den Prüfstand zu stellen.
Fehlt dir aber das Vertrauen in dieser Krise – Vertrauen in Dich selbst und ins Leben, dass Du auch unter schwierigen Bedingungen daran glaubst, dass alles wieder an seinen Platz fällt. Dass vieles durchgerüttelt wird, sich verändern wird und dass der Neubeginn vielleicht auch eine Chance sein kann?


 
 
   
 
In jeder Krise steckt eine Chance – auch in der Coronakrise
 
 
 Das Leben, wie wir es kennen, wurde ja völlig auf den Kopf gestellt ...

Und es ändert sich weiter:
 
Du kannst nicht steuern, was auf der Welt passiert, aber du kannst steuern, wie du darauf reagierst. Und wie du in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten reagierst, kann weitreichende, lebensverändernde Auswirkungen haben.

Wie möchtest du wirklich leben?
 
Wer möchtest du Sein? 
                                                                                 
Was willst du werden?

 
Die Macht, alles zu erschaffen, was du willst, liegt in deinen Händen.

Derzeit brechen alte Strukturen auf. Dazu gehören auch Unsicherheit, Unplanbarkeit, das Nicht-Wissen und alle damit verbundenen Gefühle. Daher ist es so wichtig, einen Weg durch dieses schwierige Terrain zu finden, Schritt für Schritt, und dabei präsent zu bleiben. Lass uns 
gemeinsam die Chancen im Geschehen sehen:
Sich auf das Wesentliche besinnen, die Geschwindigkeit zurückfahren, Loslassen, den Freiraum gestalten und Entstehendes zu spüren.

Gerne begleite ich dich ein Stück deines Weges, lass uns gemeinsam die ersten Schritte auf einem neuen Weg, statt auf einen der abgetrampelten Pfade gehen.
Ich freue mich auf dich.
 

Verbundene Grüsse Marcel